Beiträge von DingDong

    Hi,


    nein, habe ich nicht. Gerade zu Weihnachten wollen immer unglaubliche viele Orgas Spenden haben. Ich finde aber nicht, dass sowas an einem Feiertag in entsprechender Geberlaune entschieden werden sollte. Wer eine Patenschaft übernimmt, tut das für einen längeren Zeitraum. Wer spendet, sollte sicher sein, dass er den richtigen Verein unterstützt. Da sollte man sich vorher informieren und eine überlegte Entscheidung treffen. Mal eben so kurz vor Weihnachten im Vorbeilaufen ist das sicher nicht gegeben und im schlimmsten Fall kündigt man entweder eine Patenschaft wieder, mit der der Verein nun schon gerechnet hat, oder spendet einer unseriösen Orga Geld.

    Gerade jetzt, wo es doch deutlich kalt geworden ist, wird die Gefahr meines Erachtens deutlich unterschätzt. Viele lassen ihren Hund jetzt Stunden allein im Auto sitzen. Ist ja nicht Sommer, scheint ja nicht so doll die Sonne, passt schon. Dabei wird es in den Autos verflucht kalt. Das halte ich für eine genauso große Gefahr wie die Hitze im Sommer. Sicher wird es hier bei uns nicht so schnell kalt wie warm, aber wenn es dann mal kalt ist, der Hund kann sich im Auto nicht bewegen, schläft vielleicht, ist schon älter oder noch sehr jung, krank - was dann? Frieren kann auch lebensgefährlich sein.

    Ich bin der Meinung, man muss die Leute vor Ort zum Umdenken bringen. Solange die sich nicht darum scheren, wird das Problem nicht kleiner, wenn überhaupt wird es größer. Für den einzelnen Hund ist sicher was gewonnen, wenn er nach Deutschland kommen darf. Aber für die Gesamtheit der Hunde in einem solchen Land auch?


    Dort gibt es Jäger, die ihre Hunde das ganze Jahr unter liederlichen Bedingungen in einem Käfig halten. Wenn sie nicht mehr taugen, fliegen sie raus oder versauern ohne Nahrung in so einer Box. Hunde in Kettenhaltung, Hunde, die nicht gefüttert oder medizinisch versorgt werden. Natürlich ist das alles schrecklich und grausam. Aber genau deswegen will ich ja, dass das aufhört. Ich muss mich fragen, wie das am besten geht. Und da bin ich nicht sicher, ob die Adoption von Tieren aus dem Ausland nicht sogar schadet.

    Ich finde Vielfalt wichtig. Ein Hund sollte körperlich und geistig gefordert werden. Was man dann genau macht, hängt von den eigenen Vorlieben und denen des Hundes ab. Ich würde gerne fährten gehen und meinen Hund dazu am Pferd als Reitbegleithund führen. Da abe ich allerdings Sorge, dass ich im Zweifelsfall aus dem Sattel nicht richtig einwirken kann.

    Erfahrungen leider nicht, aber überlegt habe ich auch schon. Es kann ja leider immer passieren, selbst wenn der Hund super erzogen ist, dass er wegen irgendetwas wegrennt. Weil er sich erschreckt oder einen Hasen sieht etc.. Da wäre das schon praktisch.


    Was ich mich aber frage: Wie ist das mit dem Akku/der Batterie? Das Halsband braucht ja vermutlich eine Stromquelle. Ist die wasserfest? Und was ist, wenn die Batterie leer ist? Merke ich das vorher oder erst wenn der Hund weg und das Kind in den Brunnen gefallen ist?

    Hey,


    ich hab das ganze Programm mal durchlaufen. Welpenkurs, Junghundekurs, Teamtest, Begleithundeprüfung und dann weiter zur IPO. War nicht mehr meins, sobald es in Wettkampfsport ausgeartet ist.

    Dasselbe habe ich auch bei anderen Sportarten bemerkt. Zwar scheint das Level an Ehrgeiz zu variieren, beispielsweise scheinen die Leute beim Agility erstmal offener und freundlicher zu sein, aber überall, wo Wettbewerb im Spiel ist, kommt es irgendwann zu Eifersucht. Ich hatte das Glück, einen sehr sportlich talentierten Hund zu haben. Wir haben zwar auch konsequent trainiert, aber das meiste hatte ich seinen Anlagen zu verdanken. Was anderes habe ich auch nie behauptet. Bei der ersten siegreichen Prüfung wurde ich noch beglückwünscht, aber das hat mit der zweiten, dritten, vierten schnell aufgehört. Und dann hab ich aufgehört.


    Das hat man aber bei anderen Sportarten auch. Fußball, Badminton, Tischtennis – alles, was man im Wettbewerb betreiben kann, wird irgendwann auch zu einem.

    Ich bin dafür, dass besser kontrolliert wird, wer einen Hund bekommt und wie der gehalten wird und dann auch was passiert. Erst neulich habe ich von einem Schäferhund gelesen, der sein Leben mit einer Gelenkerkrankung in einem Keller fristet und der Staat sagt, er kann nichts machen. Der zweite Hund der Frau lebt übrigens in einem Zwinger im Garten. Zwei Tage später läuft im Fernsehen Achtung Kontrolle und zig Hundehalter werden angehalten und kontrolliert, nur weil sie einen Listenhund haben. Hunde, die normal Gassi geführt werden und entspannt zwischen ihrem Halter und den Beamten warten.


    Was bringt also ein Hundeführerschein, wenn die Prioritäten noch so falsch gesetzt werden? Menschen, die eindeutig keinen Hund halten sollten, dürfen ihn behalten. Gerade solcher Umgang mit einem Hund führt doch dazu, dass es früher oder später zu einem Unglück kommt.

    Ein Hundeführerschein kann nur dann effektiv durchgesetzt werden, wenn alle Hunde für diesen Schein gleich behandelt werden und auch wirklich alle Hundehalter verpflichtet werden, ihn abzulegen. Und ganz wichtig: Es muss dann auch eine bessere Handhabe geben, als dem Hund Leinenpflicht aufzuerlegen, die eh vergessen ist, sobald sich der Beamte umdreht.

    Hallo,


    aber sicher. Ganz wichtig ist mir meine Armee-Hose. Außer im Hochsommer geht die bei jedem Wetter. Dreck macht ihr nichts aus und wenn man mal am Gebüsch langläuft, kommen Dornen und kleine Äste auch nicht durch.

    Für schlechtes Wetter habe ich Gummistiefel, die brauche ich sonst für nix außer zum Hundlaufen.

    Oberteil ist das gleiche wie sonst auch, Jacke habe ich ein paar ausgemusterte, nicht mehr so schöne, für jedes Wetter welche, auf die ich zurückgreifen kann.


    Was ganz spezielles wie diese Jacken mit Balltasche hatte ich aber nie. Das braucht es m.E. nicht. Da gibt es haltbarere, günstigere Alternativen im Armee- oder Outdoor-Bedarf oder auch einfach im Angebot bei Discountern wie ALDI.

    Leckerlis kommen übrigens einfach so in die Tasche.

    Hi,


    wir haben bisher immer Welpen zu uns genommen. Es macht einfach Spaß, einen Hund von Anfang an zu begleiten. Bei unseren Hunden vom Züchter war das ohnehin keine Frage. Ich muss aber gestehen, dass Welpen schon deutlich anstrengender sein können als ältere Hunde. Gerade die Stubenreinheit oder das Alleine bleiben stellen einen manchmal ja doch vor große Herausforderungen.


    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir beim nächsten Mal wieder einen Welpen holen würde. Einerseits "versaue" ich meine Hunde gerne selbst und verbringe eine möglichst lange Zeit mit ihnen, andererseits, wie Alex schrieb, weiß ich bei einem älteren Hund, was ich bekomme. Das hat durchaus auch seine Vorzüge. Man muss vielleicht Fehler früherer Hundehalter ausbaden, kann aber auch von ihren Erfolgen profitieren.