Hundekekse selber machen

  • Hallo zusammen


    Gibt es hier noch jemanden, der die Kekse für seinen Hund selber backt?


    Angefangen hat bei mir alles damit, dass ich über das tryptophan-haltige Glückskekserezept gestolpert bin. Das wollte ich ausprobieren.

    Also habe ich zunächst halbherzig, später mit etwas mehr Elan nach einer Backmatte gesucht habe.

    Gesagt, gefunden, bestellt.

    Die erste Ladung Kekse dann spontan gemacht - es waren keine Glückskekse, sondern Kokosflocken. Aber das in die Backmattestreichen vom Teig hat mich genervt.

    Also Backmattenset mit Quetschflaschen bestellt - und alle Zutaten für die Glückskekse besorgt. Sicher ein typischer Anfängerfehler: Der Teig war zu dick. Ich wollte schon fast aufgeben.

    Dritter Versuch: Linsenkekse, denn die übrigen Eier mussten Weg. Mutig mit Wasser verdünnt. Wunderbar in die Backmatten bekommen, absolut tolles Ergebnis.

    Kurz um: Die Sucht hat mich erwischt.


    Hier meine Ergebnisse von 3mal Backen (es hat natürlich mehr, dies sind nur Beispiele :D):


    Mitte oben: Die Kokosflocken.

    Links und Mitte unten: Glückskekse (man sieht richtig, dass der Teig zu dick war, die sind ziemlich unförmig, dabei handelt es sich bei den Knochen um genau die gleiche Backmatte wie bei den Linsenkeksen)

    Rechts: Linsenkekse

  • Hey


    Mit der Backmatte und dem richtigen Teig werden die meist was - man muss dann nur noch den richtigen Zeitpunkt zum Rausnehmen finden ;)


    Wenn sie gut durchgetrocknet sind (im Ofen bei geringer Temperatur nachtrocknen oder in den Dörrautomat) und dann nicht (!) luftdicht verschlossen aufbewahrt werden, besteht eigentlich keine Schimmelgefahr. Ich schüttle sie zusätzlich regelmässig durch. Da ist nichts geschimmelt. Das mach ich auch mit Halbfeuchtfutter. In einer Dose ist mir das schonmal in kürzester Zeit geschimmelt. Seit ich es offen lagere und schüttle. wird es zwar hart, aber bleibt schimmelfrei.